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Wie aus einem Stiefkind  der COPD Behandlung mein zweites Leben wurde.

Teil I

Ein Stiefkind feiert bald Jubiläum. Noch wenige Tage bis zum 20. Juni 2019. Das Stiefkind habe ich zu meinem Lebensretter gemacht. Das Stiefkind ist zu meinem Liebling mutiert. Meine tiefe Heilatmung ist es. Ihr verdanke ich alles. Ihr verdanke ich, dass ich nicht mehr panisch  reagiere, dass ich keine Angst mehr habe. Ihr verdanke ich, dass ich nicht mehr hyperventiliere und meine Sauerstoffsättigung bei optimalen  98, 99 Prozent liegt.

 

 

Wie erreiche ich die Sauerstoffsättigung? Durch tiefes Heilatmen über das Zwerchfell.

Jeder Atemzug über diese Membran energetisiert meine Körperzellen neu. Jede Sekunde, jede Minute atme ich in den Bauch. Nun sind vier Jahre vergangen  seit der  Diagnose „COPD 4 mit Emphysem“. 1460 Tage. 1460 Tage, in denen ich gesundet bin. 1460 Tage, die mir tiefe  Erkenntnisse über meinen Körper gegeben haben. 1460 Tage, an denen ich noch nie so gesund gelebt habe bis heute. 1460 Tage, an denen ich nicht gehustet habe, keine Infektion und keine  Exazerbation hatte.

 

Schreibe ein Buch – nur langsam folgte ich meiner inneren Stimme.

Im dritten Jahr nach meiner Diagnose traute ich mich mehr und mehr, meinen Heilungsweg aufzuschreiben. Wenn es bei meinen schlechten Ausgangsvoraussetzungen funktioniert, wie gut  können  Betroffene mit mittelschweren und leichteren COPD von meinem Weg profitieren? Denn ich war laut Ärztediagnose im Endstadium, COPD 4 mit Emphysem, hing an der Flasche, war 24 Stunden sauerstoffpflichtig. Ich blickte in den Abgrund in meinen übervollen COPD Medikamentenkoffer und schmiss alles in den Müll und gab die LOT Station und mein Demand-System zurück.

 

Bilanz: Es war für mich der richtige Heilungsweg.

Ich würde es genau so wieder tun und freue mich über jeden Weggefährten, der mir folgt. Mein Weg  ist einfach und gleichsam schwierig, weil nur wenige daran glauben, was ich als wesentlichen Pfeiler meiner Gesundheit schätze : die vollkommene Atmung, die Heilatmung, die so stiefmütterlich behandelt wird.

 

Rausgemobbt und verhöhnt aus Portalen für Lungenerkrankungen.

Erst jetzt im vierten Jahr greift mein harter Panzer. Ich schulmeistere nicht mehr. Empfinde Mitleid mit Leidensgenossen. Reaktionen von Admins, Moderatoren sind nicht verwunderlich. COPD gilt in der westlichen Medizin als nicht heilbar. Euphorisch entstand mein Buchtitel: „Wie ich meine COPD heilte“. Kritiksalven prasselten auf mich ein. Die medikamentöse Therapie steht im Vordergrund. „Atemtherapie und Lungensport“ sind Mitläufer, sogenannte „ nichtmedikamentöse Begleiter“. Es  gilt als  unwissenschaftlich und altmodisch, wenn es heißt: „Atemübungen sind gut“…

 

Täglich 25 Minuten lang widme ich speziellen Atempausen.

Ich kenne kaum Fachärzte, Gremien und  Heiltherapeuten in Deutschland, die dieses tägliche Training favorisieren. Hierzulande wird die Heftpflastervariante belächelt.

Mit einem Beitrag, den ich in einigen COPD Gruppen gepostet habe, um an diese Atmung überhaupt erst mal heranzuführen und dazu den Mund zuzukleben, habe ich schon einige COPD Betroffene erreicht, die vertrauensvoll meiner Übung nacheifern und kleine Erfolge verspüren.

 

Einatmen über die Nase und Ausatmen über die Nase. Die Nase als Filter für Bakterien, Viren, Schadstoffe, Feinstaub.

Teils reagieren die Betroffenen in den COPD Gruppen mit Angst. Angst, kurzatmig zu werden durch meine Übung und in Panik zu verfallen mit Luftnot. Anders als noch am Anfang, versuche ich Verständnis dafür zu entwickeln. Reagierte ich nicht auch mal mit Angstschweiß auf der Stirn, weil ich keine Luft mehr bekam? War nicht auch ich mal in diesem Teufelskreis aus Hyperventilation  und dadurch noch mehr Panik?!

Heute schocken mich Kommentare zu meinem Beitrag: „Wie man richtig atmet“ nur noch, wenn ich unter meinen Beitrag Posts lese wie: ...bitte zuerst nur unter Anleitung die Übung atmen…“ Darüber muss ich einerseits lächeln, andererseits macht mich das auch traurig, weil es zeigt, wie wenig Vertrauen in den eigenen Körper besteht, weil wir viel zu wenig über unsere Lunge wissen. Gleichzeitig aber blind den Ärzten vertrauen und deren verordnete Medikamente schlucken.

 

Wie wir unsere Sauerstoffsättigung  beeinflussen können mit der Methode 4 – 2 – 1,

und zu einem gesunden Mischungsverhältnis Sauerstoff/CO2 in unserem Körper kommen,  und das Maximale aus unserer geschwächten COPD Lunge herausholen, beschreibe ich im 2. Teil dieses Beitrags, der bis zum 15. Juni 2019 erscheint.

 

 

 

 

Dies ist ein sehr persönlicher Webauftritt. Die Seite hat eine Patientin ins Leben gerufen, die an COPD erkrankt war und sich durch den Dschungel der Schulmedizin erfolgreich geschlagen hat. Ganz ohne pharmazeutische Medikamente ist sie seit 2015 bis heute ihren eigenen Heilungsweg gegangen. Entlang der vielen Etappen hat sie eine Gesundung ganz ohne Pharmaindustrie und Lungenfachärzte durchlaufen.  Wie ist das möglich?!  Mit  Skepsis, Missgunst und Mobbing sind ihr nicht wenige COPD  Selbsthilfegruppen bei Facebook begegnet, als sie ihre Krankheitsgeschichte und Ihr Therapieprogramm öffentlich machte im Februar 2018.  Die Konsequenzen seitens der Admins ließen nicht lange auf sich warten. Sie wurde blockiert und gesperrt.

Diejenigen, die ihr folgen wollen,  sollen hier aktuell auf dem Laufenden gehalten werden mit Erfahrungen, Austausch und Informationen. Die Website Inhaberin will viele Betroffene dazu ermutigen, so wie sie auf gesundheitsschonende Präparate umzustellen und auf körpereigene Substanzen zurückzugreifen wie beispielsweise Aminosäuren. Zudem können regelmäßig Leidensgenossen in einem Blog ihre eigene Umgangsweise mit der Krankheit schreiben. 

Wer meinen Weg gehen will mit der Alternativmedizin, kann mein Buch und Ebook bei Amazon erwerben "1000 Tage ohne COPD - wie ich symptomfrei wurde

 

 

 Beitrag vom 11. Mai 2019

 

 

Als COPD Betroffene bin ich  ganz zufällig meinen Heuschnupfen losgeworden

 

Schon viele Jahre vor meiner Diagnose COPD 4 mit Emphysem litt ich unter Allergien. Bereits im Februar eines Jahres  mit den ersten Haselnusspollen juckte mir die Nase,  tränten meine Augen und verstärkten sich Hustenattacken, die mich zusätzlich zu meinem Raucherhusten quälten.

Wann immer es ging, vermied ich es, bei strahlendem Sonnenschein in der aufblühenden Natur spazieren zu gehen.

Nach einer Untersuchung beim Allergologen war ziemlich schnell klar, dass ich unter Frühblüherpollen litt. 

Doch die vorgeschlagenen Therapien  mit Kortison wollte ich nicht eingehen, auch von der „Desensibilisierung“ hielt ich nicht viel. Das dauerte mir viel zu lange, weil es zudem einen wöchentlichen Arzttermin erforderlich machte. Außerdem zahlte meine Krankenkasse das Desensibilisierungsverfahren nicht. So kam es, dass ich jahrelang zu alternativen, homöopathischen Mitteln griff,  die wenig oder gar nicht halfen.

 

Mit der niederschmetternden Diagnose „COPD 4 mit Emphysem“ im Juni 2015 wendete sich das Blatt  

Den antioxidativen Effekt des Vitamin P ( OPC- Oligomere  Proanthocyanidine ) 

lernte ich nicht wissentlich erstmals im August 2015 mit meiner täglichen  OPC-Kapsel kennen. Eigentlich wollte ich damit meine Lungenfunktion verbessern, denn nachweislich wirkt OPC/Vitamin P entzündungshemmend und antiasthmatisch. Ein halbes Jahr nach der Einnahme von OPC, im Vorfrühling 2016, lernte ich erstmals die positive antiallergische Wirkungsweise  in der freien Natur kennen. Ich erinnere, ng hat den Effekt eines natürlichen Antihistaminikas. Als das effektivste Antioxidans verhindert OPC erfolgreich entzündliche Prozesse. Vitamin P aktiviert die körpereigene Abwehr und hat einen positven Einfluss bei Erkältung, Schnupfen, Grippe und Tuberkulose. Allerdings ist OPC kein Wirkstoff, der kurzfristig die Symptome lindert. Diese Erfahrung habe ich gemacht  über den Herbst in die Wintermonate hinein, bis ich dann die Wirkungsweise im Vorfrühling spüren konnte. OPC verbessert nicht nur die Symptome von Heuschnupfen, sondern reduziert nachweislich auch allergische Symtome gegen Schimmelpilze, Lebensmittelallergien, Allergien gegen Insektenstiche, Tierhaare und vieles mehr. Meine tägliche OPC- Einnahme will ich  nicht mehr missen.  

 

OPC wird von vielen Herstellern angeboten.

Wie erwähnt, geht es um das Vitamin P. Der Markt um dieses Nahrungsergänzungsmittel ist groß. Deshalb möchte ich hier für kein einzelnes OPC Produkt werben. Wichtig ist, dass der Anteil des Traubenkernextraktes ziemlich hoch sein sollte. Ich bevorzuge 600 mg OPC täglich. Es gibt einige Hersteller, die dies in nur einer einzigen Kapsel täglich anbieten. Der Preis für 180 Kapseln, die gut ein halbes Jahr halten,  liegt um die 40 Euro, teils auch knapp darunter. Sie werden aber auch teurer angeboten, sind aber dann mit weiteren Vitaminen angereichert.

 

OPC und die positiven Effekte auf meine Langzeiteinnahme

Wenn Sie OPC in die Suchmaschinen eingeben, bekommen Sie mannigfach Hinweise auf die vielseitige Anwendbarkeit dieses Nahrungsergänzungsmittels. Es soll unter anderem gegen hohen Blutdruck helfen. Als COPD Betroffene, die das Mittel im vierten Jahr einnimmt, kann ich bestätigen, dass sich mein Blutdruck normalisiert hat. Offenbar – so meine Hausärztin – unterstützt OPC den sinkenden Blutdruck, unter anderem aufgrund verbesserter Kollagen- und Elastinsynthese und trägt damit zur Elastizitätssteigerung der Blutgefäße bei.

Weitere Informationen gibt es in meinem Ebook und Paperbuch "1000 Tage ohne COPD - wie ich symptomfrei wurde